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Stoffwechselwandler

07.01.2014



Wie Du Deinen Stoffwechsel in Schwung bringst, um effektiv Fett zu verbrennen.



Bei der Fettreduktion geht es nicht nur um Kalorien – im Ernst. Klar, Kalorien spielen die größte Rolle, wenn es darum geht, den Körperfettanteil zu senken. Aber es gibt noch weitere Faktoren, die wichtig sind. Du wirst einige Strategien in Deine Ernährung einbauen müssen, um Deinen Stoffwechsel optimal anzuregen. Die meisten denken, es ginge darum, den Stoffwechsel einfach nur anzukurbeln. Es gibt allerdings einige Dinge, die Du tun kannst, um die Art zu verändern, wie Dein Körper bestimmte Nährstoffe verarbeitet. Hier sind drei einfache Wege, um Deinen Stoffwechsel zu beeinflussen, die viele bereits kennen, aber dennoch häufig wieder vergessen werden.

1. Proteinzufuhr erhöhen

Rauf mit den Proteinen – mehr Huhn, Pute, Eiklar, Fisch und Whey Protein. Warum? Nicht alle Kalorien aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen besitzen die gleichen Eigenschaften in punkto Einlagerung in die Körperfettdepots. Eine Mahlzeit mit einem hohen Proteinanteil ist weitaus besser geeignet, um den Stoffwechsel zur Fettverbrennung anzuregen, als eine Mahlzeit mit vielen Kohlenhydraten oder Fett. Wie jeder weiß, schütz das Protein die Muskeln während einer Phase in der wenige oder gar keine Kohlenhydrate und Fette zugeführt werden. Für einen Menschen, der keinen Sport macht, ist die Untergrenze 1 Gramm Protein pro kg Körpergewicht pro Tag. Bei Sportlern und Bodybuildern verhält es sich etwas anders. Sportler sollten zwischen 1,5 und 2 Gramm wählen und Bodybuilder zwischen 2,5 bis 3 Gramm pro kg Körpergewicht pro Tag.

2. Mit den Kohlenhydraten spielen

Kohlenhydrate können helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln. Wirklich – während einer kohlenhydratreduzierten Diät kann ein Tag mit mehr Kohlenhydraten den Stoffwechsel wieder ankurbeln. Häufig werden in einer Diät 3 Tage mit 100 bis 125 Gramm Kohlenhydraten praktiziert, gefolgt von einem Tag mit 300 bis 400 Gramm Kohlenhydraten. Dies unterstützt nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die Fettverbrennung. Wie das Ganze funktioniert?

In einer Diät in der wenig Kohlenhydrate zugeführt werden und diese Kalorien durch Protein ersetzt werden, sorgt der Körper dafür, dass Fettreserven bereitstellt werden, um aus ihnen Energie zu gewinnen. Je länger jedoch diese Phase andauert, desto weiter sinkt die Bildung von Leptin. Leptin ist ein Protheohormon, das eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel spielt. Ein sinkender Leptinspiegel führt dazu, dass der Fettstoffwechsel immer langsamer von statten geht. Ein High-Carb-Day alle 4 bis 5 Tage lässt die Leptin-Bildung wieder auf ein hohes Niveau ansteigen und somit auch die Fettstoffwechselrate.

3. Viele kleine Mahlzeiten

Die meisten Diäten sehen wie folgt aus: Frühstück, Mittag, Abendessen. Manche genehmigen sich noch einen Snack am Nachmittag, aber die meisten lassen sogar das Frühstück noch ausfallen. Es gibt ein großes Problem mit dieser Art von Diäten, die sich auf 2 bis 4 Mahlzeiten beschränken. Denn sie können dazu führen, Fett einzulagern. Jeder Bodybuilder der Muskelmasse aufbauen und seinen Körperfettanteil gering halten will, sollte 6 bis 9 Mahlzeiten am Tag essen. Studien haben gezeigt, dass viele kleine Mahlzeiten die Fettstoffwechselrate positiver beeinflussen, als nur 2 bis 4 Mahlzeiten am Tag.

Diese einfachen Tipps sollte jeder beherzigen und in seine Ernährungstrategie mit einfließen lassen. Es gibt viele Wege, um Deinen Stoffwechsel zu optimieren, jedoch solltest Du diesen drei Tipps die meiste Aufmerksamkeit zukommen lassen.

von Team Natural-Bodybuilding.de





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